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2. Platz Kunst Preis der Jugend im Bereich Literatur (Kitzingen)

  • Autorenbild: Lena Sattes
    Lena Sattes
  • 17. März
  • 2 Min. Lesezeit

Beim Kunstpreis der Jugend in Kitzingen wurde das Drehbuch von "Vielleicht kein Morgen" mit dem 2. Platz in der Kategorie Literatur ausgezeichnet. Die Auszeichnung würdigt die erzählerische Tiefe und die emotionalen Themen des Projektes. Vielleicht kein Morgen setzte sich mit Verlust, Schuld und dem Weg zurück ins Leben auseinander - Themen, die sowohl die Jury als auch das Publikum berührt haben. Der Preis ist ein wichtiger Meilenstein und bestätigt den Weg, Geschichten zu erzählen, die ehrlich, intensiv und nah an Menschen sind.


Eye-level view of a script manuscript titled "Vielleicht kein Morgen" resting on a wooden table
Das Storyboard von 'Vielleicht kein Morgen' auf einem Holztisch liegend

Die Bedeutung des Kunstpreises der Jugend in Kitzingen


Der Kunstpreis der Jugend in Kitzingen ist ein etablierter Wettbewerb zur Förderung junger kreativer Talente. Seit 1979 wird er vom Landkreis Kitzingen vergeben und wechselt jährlich zwischen verschieden Bereichen wie, Literatur, Musik und bildender Kunst.


Ziel des Wettbewerbes ist es, jungen Menschen eine Plattform zu geben, ihre Ideen auszudrücken und ihre künstlerische Arbeit sichtbar zu machen. Die Beiträge werden von eine fachkundigen Jury bewertet und zeichnen sich durch Kreativität, Ausdruck und inhaltliche Tiefe aus.


In der Kategorie Lieteratur stehen insbesonder Orginalität, emotinale Wirkung und erzählerische Stärke im Fokus.


Das Drehbuch "Vielleicht kein Morgen", das mir dem 2. Platz ausgezeichnet wurde, greift genau diese Aspekte auf. Mit seinen Themen rund um Verlust, Schuld und persönliche Entwicklungen konnte es sowohl die Jury als auch das Publuikum überzeugen.


Was "Vielleicht kein Morgen" besonders macht


"Vielleicht kein Morgen" erzählt eine emotionale Geschichte über Verlust, Schuld und Hoffnung. Im Mittelpunkt steht die Frage, wie man mit Schmerz umgeht - und den Mut findet, weiterzumachen.


Besonders hervozuheben sind:


  • Starke Charaktere: Figuren mit klaren emotionen und nachvollziehbaren Entwicklungen.

  • Emotionale Tiefe: Themen, die berühren und lange im Kopf bleiben.

  • Visuelle Erzählweise: Szenen, die sich leicht vorstellen und filmisch umstetzen lassen.

  • Eigene Handschrift: Eine persönliche, ehrliche Perspektive ohne Klischees.


Diese Elemente machen das Drehbuch nicht nur lesenswert, sondern auch besonders wirkungsvoll auf der Leinwand.


Inspiration für junge Kreative


Der Erfolg von "Vielleicht kein Morgen" zeigt, dass persönliche und ehrliche Geschichten Menschen erreichen könne. Für mich war dieser Weg ein wichtiger Schritt - und gleichzeitig eine Erinnerung daran, wie wichtig es ist, an die eigenen Ideen zu glauben und umzusetzen.


Was ich dabei gelernt habe:


  • Dranbleiben: Regelmäßiges Schreiben hilft, den eigenen Stil zu entwickeln.

  • Offen sein für Feedback: Austausch bringt neue Perspektiven.

  • Eigene Geschichten erzählen: Das, was wirklich aus einem selbst kommt, berührt am meisten.


Wie geht es weiter?


"Vielleicht kein Morgen" wurde bereits verfilmt und befindet sich aktuell in der Postproduktion.


Die Veröffentlichung ist für den 25.09.2026 um 23:59 auf YouTube geplant.




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